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FAQ
1. Wer profitiert alles von ethischer Schwarm-Mundpropaganda“ via lovewav.es?

Werbung wird durchweg human mit lovewav.es und dient der Beschleunigung des positiven Wandels:

1. Von Mensch zu Mensch: die Werbung besteht aus einem Team-Foto (Team-ie) und der Kernmessage zu dem, was die Innovation oder den nachhaltigen, gesunden Fokus ausmacht.

2. Durch den Menschen: Der Mundpropaganda-Werbeffekt wirkt am besten, wenn das Unternehmen das eigene Team-Foto mit seinen Kunden, Fans und Followern in den sozialen Netzwerken und per E-Mail teilt. Dann können diese und andere Unterstützer es finden und über eine eigene Lovewave weiterleiten – idealerweise in alle ihre Netzwerke.

3. Für den Menschen: Lovewaves lässt nur Produkte, Services, Projekte, Ideen, Unternehmen, Kooperativen, Orte zu, die gut für Mensch, Tier und/oder Planet sind. Dabei verlassen wir uns auf unser Bauchgefühl und unseren gesunden Menschenverstand – schließlich muss jedes Projekt ja auch selbstsicher genug sein, Menschen aktivieren zu können.

4. Menschliches Miteinander: Bei Lovewaves erbringen die Menschen die Werbeleistung für den Beworbenen, als Dankeschön für ein gutes, ethisches, nachhaltiges, besonderes Produkt, weil sie im Team mit anderen Unterstützern schneller bessere Alternativen bekannt machen wollen und dafür sorgen wollen, dass die Reichweite erzielt wird, damit der Beworbene dem guten Zweck spenden kann.

5. Humane Kosten: Lovewaves sind abgesehen von einer Einstellgebühr von 99 Euro kostenlos für Unternehmen, die sich bewerben lassen wollen. Die Erfolgsgebühr von 10% hilft uns, die Plattform professionell zu führen und global zu wachsen.

6. Human für Unterstützer: Optional kann eine Spendenkampagne auch so eingestellt werden, dass die Unterstützer einen Anteil der Spendengelder als Dankeschön erhalten. Die Unterstützer können diesen dann entweder ebenfalls spenden oder via Paypal erhalten.

Jeder wird gebraucht, jeder investiert im Rahmen seiner Möglichkeiten minimal - und gemeinsam wird ein maximaler Gewinn eingefahren.

2. Wie ähnlich sind sich Crowd-Funding, Petitionen und LoveWaves?

Bei allen geht es darum, die Macht der vielen Menschen positiv zu nutzen, mit möglichst wenig Aufwand und einem großen Effekt.

Der persönliche Beitrag des Einzelnen bei Crowd-Funding ist Geld, bei einer Petition ist es eine E-Mail-Adresse und digitale Unterschrift, bei Schwarm-Mundpropaganda ist es die größe des Freundeskreises, die „Reichweite“, also die Zahl von Freunden, Followern und Bekannten, die man durch das Teilen erreicht.

Wenn jemand Petitionen unterzeichnet, will er, dass die Politik sich ändert - er unterzeichnet sie gemeinsam mit anderen - um eine politische Idee durchzusetzen.

Wenn jemand eine LoveWave macht, will er, dass die Wirtschaft sich ändert - er teilt gemeinsam mit anderen, um ein besseres Produkt, Projekt oder eine bessere Idee bekannt zu machen, um zu zeigen, dass immer mehr Werbebudgets moralisch sinnvoll eingesetzt werden sollten und damit sich Nachhaltiges schnellstmöglich im Handel und Konsum durchsetzt.

3. Wer macht Wellen wofür, wie bekommt man mehr Wellen?

Die Unternehmen, die sich bewerben lassen wollen, bitten ihre Kunden, Angestellten, Freunde, Fans, Follower um deren Lovewaves - das sollte erstmal 50-90% des anvisierten Erfolges ausmachen.

Dazu kommen dann noch deren Freunde, die die Postings sehen, und auch ggfs immer mehr User unserer Plattform.

Je mehr eine LoveWaves-Kampage begleitend beworben wird, auch mit anderen Werbeformen, desto größer ihr Erfolg.

4. Welche Risiken haben Unternehmen und wie minimieren sie sie?

Das Risiko, wenige Lovewaves für ein Projekt zu erhalten, minimiert sich durch folgende Maßnahmen:

  • ausreichend Kunden- und Fankontakte sicherstellen
  • hohe Kundenzufriedenheit und Kundennähe sind ideal
  • freundliches Teambild wählen, authentisch, Lachen
  • Produkt nicht in den Vordergrund, sondern Team
  • überzeugende, auf Nachhaltigkeit/Innovation fokussierte Message und informative Hintergrundinfos formulieren
  • Kunden, Fans und Follower über alle Kanäle informieren
  • Begleitende Werbung konzipieren, damit viele potentielle Supporter erreicht werden, z.B. auch PR, Werbung in sozialen Medien
  • ein möglichst attraktives Spendenbudget anbieten und es mit einer relativ niedrigen Zielreichweite koppeln, damit man schnell das Ziel erreicht und eine Erfolgsstory hat.
5. Wie wird die Zukunft aussehen, Eurer Meinung nach?

Creative Commons sind für uns definitiv die post-kapitalistische Zukunft, aber jeden Fall auch kommerzielle Hersteller und Anbieter von fairen, nachhaltigen, ethischen und ökologischen (idealerweise regionalen) Produkten und gesunden alternativen Services, die noch nicht im Mainstream angekommen sind. All diese helfen uns, die besten Lösungen für alle Probleme zu finden und schaden dabei weder Mensch, Tier noch Umwelt.

6. Wie wichtig sind diese Alternativen für die Welt?

Je mehr Krise um uns rum, desto mehr Gewicht bekommen diese Alternativen. Deswegen muss die ganze Welt wissen, dass es sie gibt - das hilft den Menschen, Hoffnung zu haben, weil sie sehen, es geht auch anders, und Sinnvolles neu anzufangen.

7. Wie wichtig ist euch Unabhängigkeit?

Finanzielle Unabhängigkeit von Geldgebern, deren Zielsetzung unklar ist, ist für uns ein Muss. Wir wollen uns auch nicht von großen externen Geldgebern abhängig machen, die den Output der Bürger beeinflussen oder sogar stoppen können. Lovewav.es ist von Menschen für Menschen, von Unternehmern für Unternehmer, von den Guten für die Guten. Wir hoffen, idealerweise von Anfang an durch unser faires Geschäftsmodell leben und wachsen zu können – ohne Venture Capital. Notwendige Finanzierungsrunden würden wir gerne mit Crowd-Funding sicherstellen, oder ethischen Banken und Investoren. Unser „Exitszenario“ besteht daraus, dass die neue, faire, nachhaltige, vielleicht auch post-kapitalistische Ökonomie gewonnen hat. Dann haben wir unser Ziel erreicht.

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